Bilder aus Hamburg
Ausstellung mit Werken von Konstantin Kliesch
Neujahrsempfang
Stiftung bedankt sich bei ihren Unterstützern
Prüfung durch medizinischen Dienst der Krankenversicherung
Ambulanter Pflegedienst der Stiftung mit sehr gut bewertet
Tombola für ein Projekt, das hilft
Mit den Einnahmen fördert die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll ein Café der besonderen Art
Wege aus einer psychischen Krise
NetzWerk psychische Gesundheit stellt sich vor
Neue Impulse in der psychiatrischen Rehabilitation
Am 29. September tagte die Bundesarbeitsgemeinschaft RPK in Hamburg
Besuch der Gesundheitssenatorin
Cornelia Prüfer-Storcks zu Gast bei der Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll
Bessere Versorgung von Menschen mit psychischer Erkrankung
Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll und Nussknacker e.V. starten mit ambulantem Netzwerk
Dienstleistungen auf hohem Niveau
Stiftung erhält Urkunden für gelungenes Qualitätsmanagement
Wohnungen für psychisch kranke Menschen
Apartmenthaus in Langenhorn eingeweiht
Erinnern für die Zukunft
Gedenkveranstaltung für Opfer der "Euthanasie" im Nationalsozialismus
Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll wandelt Gesellschaften um
Verschmelzung der auxiliar Gesellschaft mbH mit der PuB Pflegen und Betreuen GmbH
Bessere ambulante Versorgung
am 01. Juli startet in Hamburg ein neues Versorgungsmodell für Menschen mit psychischer Erkrankung.
12. Hamburger AKTIVOLI-Freiwilligenbörse
Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll stellt Wohnpaten-Projekt vor.
Barbara Urban als Geschäftsführerin verabschiedet

Bessere Versorgung psychisch kranker Menschen bald auch in Hamburg
Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll und Nussknacker e.V. treten der Abitato Managementgesellschaft bei
Kunstauktion auf Kampnagel
Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll versteigert Kunstwerke für einen guten Zweck
Mittendrin statt außen vor!
Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll ist Mitbegründer der Schlüsselbund eG Wohnungsgenossenschaft
Wohnungen für seelisch behinderte Menschen
Richtfest für ein Apartmenthaus in Langenhorn
Über psychische Krankheiten reden
Kampagne startet erfolgreich mit Kunstausstellung in der Hamburger Innenstadt und am Flughafen.
Qualitätsprüfung von Pflegeeinrichtungen
Pflegedienst der Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll wird mit der Gesamtnote "Gut" bewertet
EU-Projekt "Ältere Drogenabhängige"
Abschlusskonferenz weist Wohn-Pflege-Gemeinschaften als Beispiel guter Praxis in Deutschland aus.
Neue Leitung des Wohnhauses am Kiwittsmoor

Erinnern für die Zukunft
Gemeinsame Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer der "Euthanasie" am 05. Mai 2010.
Ein Familienmitglied ist psychisch erkrankt:
Gemeinsame Angehörigengruppe der Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll und des GPZE
Die Seele kennt keine Kurzarbeit
Eine Veranstaltung des Arbeitskreises einander begegnen - voneinander erfahren vom 06.-08. Mai 2010.
Neue Leitung des Dezentralen Wohnens Niendorf

Dr. Stephanie Wuensch zur 3. Geschäftsführung bestellt
Auf seiner Sitzung vom 01.12. 2009 hat der Stiftungsrat beschlossen...
Neues Angebot für Familien
Ambulante Hilfen für psychisch kranke Eltern und ihre minderjährigen Kinder

Chronik


2011

Am 14. November veranstaltet die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll in der Kulturfabrik Kampnagel eine Wohltätigkeits-Tombola für das soziale Projekt Abendcafé. Das ausschließlich aus Spenden finanzierte Projekt ist Anlaufstation für Menschen in seelischen Notlagen, wenn soziale Einrichtungen der Stadt bereits geschlossen haben, also am Wochenende und zu später Stunde.

Am 01. Juli startet die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll mit einem neuen ambulanten Versorgungsmodell für Patienten mit psychischer Erkrankung. Die so genannte Integrierte Versorgung optimiert die Behandlung, indem sie die Zusammenarbeit verschiedener Gesundheitsdienstleiter - Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, ambulante Betreuungseinrichtungen - im Sinne des Patienten verbessert. 

Am 20. Juni wird das Qualitätsmanagement der Stiftung und ihrer Einrichtungen erfolgreich durch ein unabhängiges Institut zertifiziert.
Alle Einrichtungen sind nun nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Die medizinischen Rehabilitationseinrichtungen der Stiftung - Therapiezentrum Psychose und Sucht sowie Rehabilitation Psychisch Kranker (RPK) Hamburg - erhalten überdies als bundesweit erste Einrichtungen das paritätischen Qualitätssiegel REHA.

Am 20. Mai weiht die Stiftung ein Apartmenthaus in Langenhorn ein. Hier leben 30 Menschen mit einer psychischen Erkrankung in ihrer eigenen Wohnung.
Mit dem Apartmenthaus tritt die Stiftung erstmals als Bauherr in Erscheinung, um Menschen mit psychischer Erkrankung bezahlbare Mietwohnungen anbieten zu können.  

Im April 2011 wandelt die Stiftung die auxiliar Gesellschaft mbH und die PuB Pflegen und Betreuen GmbH durch Verschmelzung um. Dabei nimmt die auxiliar Gesellschaft mbH die PuB Pflegen und Betreuen GmbH auf. Die PuB Pflegen und Betreuen GmbH wird aus dem Handelsregister gelöscht.

2010

Am 16. Dezember wird Frau Barbara Urban als Geschäftsführerin und Mitglied des Stiftungsvorstandes verabschiedet. Frau Urban möchte sich künftig neuen beruflichen Aufgaben zuwenden.
Frau Urban scheidet zum 31. Dezember 2010 aus ihren Ämtern aus. 

 

Am 08. Dezember treten die beiden Hamburger Psychiatrieträger Nussknacker e.V. und Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll der Kieler Abitato Managementgesellschaft seelische Gesundheit gGmbH als Gesellschafter bei. Damit ist ein die Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein umfassender Zusammenschluss erreicht und die Voraussetzung gegeben für ein modernes und hochwertiges integriertes Versorgungsangebot im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das Angebot soll im Juli 2011 starten und zunächst allen Hamburger Versicherten der Techniker Krankenkasse, die psychisch erkrankt sind, zugute kommen. Weitere Krankenkassen können dem Vertrag beitreten.

In den Räumen der Patriotischen Gesellschaft von 1765 findet am 22. November die Gründungsversammlung der gemeinnützigen Schlüsselbund eG Wohnungsgenossenschaft statt. Ihr Ziel ist es, Menschen mit Unterstützungsbedarf besser mit bezahlbaren Wohnungen zu versorgen. Zu den Gründungsmitgliedern gehört auch die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll.

Am 22. Oktober feiern wir mit vielen Gästen das Richtfest für ein Apartmenthaus am Neubergerweg in Langenhorn. Die 30 Einzimmer-Wohnungen sollen an Menschen mit einer seelischen Behinderung vermietet werden. 

Auf seiner Sitzung vom 14. April beschließt der Stiftungsrat, die RehaTech Integrationsbetrieb GmbH zum 31.12.2010 zu schließen.

Am 01. Januar wird die bisherige Leiterin des Geschäftsbereichs Medizinische Rehabilitation und Leiterin des Therapiezentrums Psychose und Sucht, Frau Dr. Stephanie Wuensch, Geschäftsführerin. Die Geschäftsführung besteht somit aus drei Personen. Außerdem tritt Frau Dr. Wuensch ihr Amt als Stiftungsvorstand an.  

2009

Am 30. September schließt die Stiftung mit der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz eine Leistungsvereinbarung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe ab. Mit ihrem Angebot der ambulanten Hilfen für Familien ist die Stiftung nun anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe.

Am 04. September werden mit dem 1. Spatenstich offiziell die Bauarbeiten für ein Apartmenthaus am Neubergerweg in Langenhorn eingeleitet. Auf dem Grundstück entstehen 30 Wohnungen, die an Menschen mit einer seelischen Behinderung vermietet werden.

Am 01. Februar beziehen 24 ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims der Stiftung ein Wohnhaus am Fuhlsbütteler Damm, in dem sie fortan als Miterinnen und Mieter in ihren eigenen 4 Wänden leben. Das Pflegeheim wird aufgelöst.

Am 08. Januar weiht die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll mit vielen Gästen das Wohnhaus am Fuhlsbütteler Damm feierlich ein.

2008

Am 31. Dezember scheidet das langjährige Vorstandsmitglied der Stiftung und ehemalige Geschäftsführer der Stiftungsbetriebe, Carl Garbe, aus seinem Vorstandsamt aus.

Am 01. Juli feiert die RPK-Hamburg ihr 10-jähriges Jubiläum mit vielen Gästen.

Am 09. Mai feiert die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll offiziell den Umbaubeginn des Wohnhauses am Fuhlsbütteler Damm mit vielen Gästen.

Am 05. Mai tritt die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll mit ihrem neuen Logo, ihrem neuen Design und ihrem neuen Internetauftritt in Erscheinung.

Am 07. März beginnen die Umbauarbeiten an einem Wohnhaus am Fuhlsbütteler Damm 83. Hier entstehen ambulant betreute Wohn- Pflegegemeinschaften für 24 Mieter, die psychisch erkrankt und pflegebedürftig sind.  

2007

Am 10. Juli übergibt der Stiftungsvorstand ein Wohnhaus an die Leitung der RPK-Hamburg. Damit erweitert die RPK-Hamburg ihre Kapazität um 6 Rehabilitationsplätze auf nun 47 Plätze.

Seit dem 01. Januar besteht die Geschäftsführung aus der bisherigen Geschäftsführerin Barbara Urban und dem neuen Geschäftsführer Martin Sielaff, der die Nachfolge von Carl Garbe antritt.

2006

am 31. Dezember scheidet Carl Garbe als Geschäftsführer der Stiftungsbetriebe aus.

Am 11. Dezember stimmen die anwesenden Vereinsmitglieder auf der Mitgliederversammlung mit der erforderlichen ¾ Mehrheit dem Antrag des Vereinsvorstandes zur Auflösung des Vereins Freundeskreis Ochsenzoll e.V. zu. Damit endet das gleichzeitige Bestehen von Freundeskreis Ochsenzoll e.V. und Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll. Mit dieser zukunftsgerichteten Entscheidung ist der Weg frei für eine verstärkte Unterstützung der Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll.

Am 01. November wird der langjährige Geschäftsführer der Stiftungsbetriebe, Carl Garbe, im Rahmen eines großen Festes in den Ruhestand verabschiedet.

Im Juni nimmt das Therapiezentrum Psychose und Sucht (TPS) Hamburg seit seiner Gründung 1991 den 500. Klienten auf.

Am 29. März bezieht die ambulante Eingliederungshilfe der PuB Pflegen und Betreuen GmbH ihre neuen Räumlichkeiten auf dem Stiftungsgelände am Fuhlsbütteler Damm.

2005

Am 03. November findet das erste Stiftungsfest auf dem Stiftungsgelände am Fuhlsbütteler Damm statt.

Am 01. Oktober zieht der RehaTech Integrationsbetrieb GmbH in verkleinerte Hallen auf dem Gelände Tarpen 40 Gebäude 3 ein.

Ende August zieht die Praxis für Arbeitstherapie an den Buurredder/Suckweg.

Mitte Mai wird die umfangreiche Modernisierung der RPK-Hamburg abgeschlossen.

Im Mai zieht die Zentralverwaltung an den Fuhlsbütteler Damm.

Am 03. Januar wird die „Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll“ gegründet.

2004

beschließt die Mitgliederversammlung, eine „Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll“ zu gründen.

wird die RPK-Hamburg völlig umgebaut und mit einem grundsätzlich überarbeiteten Konzept weitergeführt.

Im Mai wird das „Wohnhaus am Kiwittsmoor“ mit ca. 40 teilstationären Betreuungsplätzen eröffnet.

Ende April schließen wir die „Wohnanlage Leben im Park“.

im Februar erweitern wir mit einer schönen umgebauten und frisch renovierten Villa im Stadtteil Fuhlsbüttel unser ambulantes Eingliederungshilfeangebot um 19 auf jetzt insgesamt 122 Plätze.

2002

weiten wir unser Angebot an ambulanter Eingliederungshilfe im Stadtteil erheblich aus.

2000

eröffneten wir ein kleines geronto-psychiatrisches Pflegeheim (Haus 31).

1999

wird die PuB - Pflegen und Betreuen GmbH neu gegründet und die 1996 gegründete FKO Grundstücksgesellschaft mbH in auxiliar Gesellschaft mbH umbenannt.

wird der ambulante sozialpädagogische Fachdienst etabliert.

1998

wird die "RPK - Hamburg" (Rehabilitation psychisch Kranker) für zunächst 30 (langfristig für 60) Patienten eröffnet.

1995

wird das "Heim Freundeskreis" in die Wohnanlage "Leben im Park" umgewandelt.

schließen wir den Aufbau des Dezentralen Wohnens wieder in Hamburg-Langenhorn mit dem DeWo III ab. Die drei DeWo's bieten insgesamt 103 Betreuungsplätze an.

1994

vervollständigt unser "Ambulanter Pflegedienst" das Angebot.

können wir mit unserem "Integrationsmodell Beschäftigung" 30 ambulante Arbeitstherapieplätze einschließlich Bürotrainingsplätze schaffen.

1993

nimmt unsere "RehaTech-Integrationsbetrieb GmbH" die Arbeit auf und bietet mit Tischlerei, Malerei, Schlosserei, Montage und Landschaftspflege sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.

setzen wir den 1989 begonnenen Aufbau des Dezentralen Wohnens mit dem DeWo II in Hamburg-Niendorf/Schnelsen fort.

1991

starten wir unsere "Praxis für Ergotherapie", um der wachsenden Nachfrage nach ambulanter Behandlung gerecht zu werden.

gründen wir als absolute Neuerung das "Therapiezentrum Psychose und Sucht".

1989

beginnen wir aus dem "Heim Freundeskreis" heraus mit dem Aufbau der Einrichtung des Dezentralen Wohnens (DeWo I) in Hamburg-Langenhorn.

1986

können wir das "Heim Freundeskreis" mit 30 Plätzen für die nachstationäre rehabilitative Versorgung von Langzeitpatienten auf dem Gelände des AK Ochsenzoll in Betrieb nehmen.

1974

Gründung unseres Vereins "Freundeskreis Ochsenzoll - Verein zur Hilfe für Behinderte und Alterskranke e.V." durch Mitarbeiter des Krankenhauses und Angehörige von psychisch Kranken.