Bezahlbarer Wohnraum
Bau des Apartmenthauses geht voran.
Über psychische Krankheiten reden!
Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll startet Kampagne mit einer Kunstausstellung im Freien.
Qualitätsprüfung von Pflegeeinrichtungen
Pflegedienst der Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll wird mit der Gesamtnote "Gut" bewertet
EU-Projekt "Ältere Drogenabhängige"
Abschlusskonferenz weist Wohn-Pflege-Gemeinschaften als Beispiel guter Praxis in Deutschland aus.
Neue Leitung des Wohnhauses am Kiwittsmoor

Erinnern für die Zukunft
Gemeinsame Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer der "Euthanasie" am 05. Mai 2010.
Ein Familienmitglied ist psychisch erkrankt:
Gemeinsame Angehörigengruppe der Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll und des GPZE
Die Seele kennt keine Kurzarbeit
Eine Veranstaltung des Arbeitskreises einander begegnen - voneinander erfahren vom 06.-08. Mai 2010.
Neue Leitung des Dezentralen Wohnens Niendorf

Dr. Stephanie Wuensch zur 3. Geschäftsführung bestellt
Auf seiner Sitzung vom 01.12. 2009 hat der Stiftungsrat beschlossen...
Neues Angebot für Familien
Ambulante Hilfen für psychisch kranke Eltern und ihre minderjährigen Kinder
Wohnungen für psychisch erkrankte Menschen
1. Spatenstich leitet Baubeginn ein.
Barbara Urban zum Stiftungsvorstand gewählt

MieterIn für Wohn-Pflege-Gemeinschaft gesucht
Die Wohn-Pflege-Gemeinschaft am Fuhlsbütteler Damm sucht ab sofort einen Mitbewohner/eine Mitbewohnerin.

Wohnungen für psychisch kranke Menschen
Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll kauft Baugrundstück am Neuberger Weg
Projekt "Verrückte Welten" vorgestellt
Unter dem Titel "Verrückte Welten-Haus der Psychiatrie" stellte die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll am 08. Mai ihr neuestes Projekt vor.
Gedenkfeier für deportierte Patienten der NS-Zeit
Mahnmal in der Asklepios Klinik Nord enthüllt Erinnerung an das Schicksal von 4097 Patienten der "Anstalt Langenhorn"
Vom Heim in die eigene Wohnung
24 Pflegeheimbewohner zogen am 01. Februar in ihre eigene Wohnung in Fuhlsbüttel.
Werden Sie Pate!
Zur Unterstützung der Mieterinnen und Mieter unserer Wohn-Pflegegemeinschaften suchen wir ab sofort bürgerschaftlich engagierte Wohnpaten.

EU-Projekt "Ältere Drogenabhängige und Versorgungsstrukturen in Deutschland"

Vom 26.-27. Mai 2010 fand die Abschlusskonferenz des EU-Projektes "Ältere Drogenabhängige und Versorgungsstrukturen in Deutschland" in Frankfurt am Main statt.

Das EU-Projekt wurde federführend von der Fachhochschule Frankfurt/Main durchgeführt und lief von Januar bis Dezember 2009. Die Projektleitung hatte Frau Prof. Irmgard Vogt. Das Projekt befasste sich mit einem nationalen konzeptionellen Rahmen zur Betreuung und Pflege von älteren Frauen und Männern mit Substanzkonsumproblemen, Schwerpunkt Drogenabhängigkeit.

Auf der Abschlusskonferenz stellte Martin Sielaff, Vorstand und Geschäftsführer der Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll, die Wohn-Pflege-Gemeinschaften für pflegebedürftige psychisch erkrankte Menschen vor. Zuvor hatte das EU-Projekt diese von der Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll aufgebaute Wohn-und Betreuungsform als Beispiel guter Praxis in Deutschland ausgewiesen.

Obschon die Mieterinnen und Mieter dieser Wohn-Pflege-Gemeinschaften nicht drogenabhängig sind, gilt das Angebot dem Drogenhilfesystem aus zwei Gründen als Beispiel guter Praxis:

Erstens handelt es sich dabei um eine moderne Wohn- und Betreuungsform, die die Selbstbestimmung und Wahlfreiheit der Mieterinnen und Mieter fördert, auf ihre individuellen Bedürfnisse eingeht und sich dazu verschiedener Finanzierungsinstrumente aus dem Sozialversicherungs- und Sozialhilferecht bedient. Und zweitens ist das in den Wohn-Pflege-Gemeinschaften umgesetzte Wohn- und Betreuungskonzept auf die Doppelbelastung - Pflegebedürftigkeit und psychische Erkrankung - der Mieterinnen und Mieter ausgerichtet.

Denn innovative Lebensorte, neue Behandlungskonzepte und neue Finanzierungsmöglichkeiten, so das Fazit des EU-Projektes, sind die zentralen Themen, auf die sich das Drogenhilfesystem künftig einstellen und für die es Lösungen anbieten muss, wenn drogenabhängige Menschen zunehmend älter werden - und dabei hilft eben manchmal ein Blick über den Tellerrand.