2016


Ende Juni haben wir zusammen mit dem Rauhen Haus und Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz ein neues Wohnquartier für Menschen mit psychischer Erkrankung in Langenhorn eröffnet. Im Rahmen des inklusiven Projektes sind drei Wohnhäuser mit 30 Appartements (Das Rauhe Haus) und 21 Plätze in Wohngruppen (Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll) sowie ein Pavillon als Treffpunkt für die Bewohner und die Nachbarschaft entstanden. Mehr zur feierlichen Eröffnung des Wohnquartiers finden Sie hier
Im September haben wir die finalen Arbeiten an unserem Haus abschließen können und den Umzug in die neuen vier Wände gestartet.

2015

Anfang Dezember erfüllte sich für 23 Menschen aus dem alten Wohnhaus am Kiwittsmoor ein lang gehegter Traum. Sie zogen in ihr neues Zimmer in einem modernen Neubau am Buurredder. Auf drei Etagen verteilt leben sie künftig in acht Wohneinheiten.

 

 

2014

Im Januar haben wir mit der Sozialbehörde eine neue Leistungsvereinbarung "Ambulante Sozialpsychiatrie" abgeschlossen. Damit entfallen die bisherigen Maßnahmen "Dezentrales Wohnen (DeWo)" und "Personenbezogene Hilfen für psychisch kranke Menschen (PPM)". Die Ambulante Sozialpsychiatrie bieten wir an unseren Standorten Fuhlsbüttel, Langenhorn und Niendorf an.

Am 26. Juni  feiern wir 40 Jahre Freundeskreis Ochsenzoll. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen finden sich die Gäste auf dem Gut Karlshöhe ein. Auf sie wartete ein buntes Programm aus Grußworten, Improvisationstheater, Musik und kulinarischen Genüssen.

2012

Am 16. November öffnet die Freiwilligenagentur Nord ihre Tore. Sie ist ein gemeinsames Projekt verschiedener sozialer Träger, darunter die auxiliar GmbH der Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll.
Die Agentur hat sich die Förderung des Ehrenamtes im Bezirk auf die Fahnen geschrieben: Sie will beraten, vermitteln und vernetzen. Dabei steht sie allen Bürgerinnen und Bürgern des Bezirks Hamburg Nord mit Information und Beratung zum Thema bürgerschaftliches Engagement zur Verfügung und vermittelt passgenaue Tätigkeiten im Ehrenamt. Die Agentur unterstützt Organisationen bei der Arbeit mit Freiwilligen und entwickelt neue Projekte mit Freiwilligen und für Freiwillige.

Am 23. Oktober findet bereits zum dritten Mal eine Stiftungsinitiative in der Kulturfabrik Kampnagel statt. Mit der Veranstaltung, die unter dem neuen Motto reden! statt schweigen steht, setzt die Stiftung ihre 2010 gestartete Kampagne fort, mit der sie seelische Erkrankungen enttabuisieren und Berührungsängste abbauen möchte.

Zum 30. September scheidet Martin Sielaff als Geschäftsführer der stiftungseigenen auxiliar GmbH aus.  In beiderseitigem Einvernehmen hatten sich Stiftungsrat als Gesellschafter der auxiliar GmbH und Martin Sielaff als einer der beiden Geschäftsführer getrennt.
Martin Sielaff gehörte seit 1996 dem Unternehmen an und war seit dem 01. Januar 2007 Geschäftsführer im Rahmen einer Doppelspitze. Seit dieser Zeit war er auch Vorsitzender des Stiftungsvorstands. Seine Kollegin in der Geschäftsführung, Dr. Stephanie Wuensch, übernimmt bis auf Weiteres seine Bereiche und führt die Geschäfte der auxiliar GmbH weiter.

2011

Am 14. November veranstaltet die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll in der Kulturfabrik Kampnagel eine Wohltätigkeits-Tombola für das soziale Projekt Abendcafé. Das ausschließlich aus Spenden finanzierte Projekt ist Anlaufstation für Menschen in seelischen Notlagen, wenn soziale Einrichtungen der Stadt bereits geschlossen haben, also am Wochenende und zu später Stunde.

Am 01. Juli startet die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll mit einem neuen ambulanten Versorgungsmodell für Patienten mit psychischer Erkrankung. Die so genannte Integrierte Versorgung optimiert die Behandlung, indem sie die Zusammenarbeit verschiedener Gesundheitsdienstleiter - Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte, ambulante Betreuungseinrichtungen - im Sinne des Patienten verbessert.

Am 20. Juni wird das Qualitätsmanagement der Stiftung und ihrer Einrichtungen erfolgreich durch ein unabhängiges Institut zertifiziert.
Alle Einrichtungen sind nun nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Die medizinischen Rehabilitationseinrichtungen der Stiftung - Therapiezentrum Psychose und Sucht sowie Rehabilitation Psychisch Kranker (RPK) Hamburg - erhalten überdies als bundesweit erste Einrichtungen das paritätische Qualitätssiegel REHA.

Am 20. Mai weiht die Stiftung das Apartmenthaus in Langenhorn ein. Hier leben 30 Menschen mit einer psychischen Erkrankung in ihrer eigenen Wohnung.
Mit dem Apartmenthaus tritt die Stiftung erstmals als Bauherr in Erscheinung, um Menschen mit psychischer Erkrankung bezahlbare Mietwohnungen anbieten zu können. 

Im April 2011 wandelt die Stiftung die auxiliar Gesellschaft mbH und die PuB Pflegen und Betreuen GmbH durch Verschmelzung um. Dabei nimmt die auxiliar Gesellschaft mbH die PuB Pflegen und Betreuen GmbH auf. Die PuB Pflegen und Betreuen GmbH wird aus dem Handelsregister gelöscht.

2010

Am 16. Dezember wird Frau Barbara Urban als Geschäftsführerin und Mitglied des Stiftungsvorstandes verabschiedet. Frau Urban möchte sich künftig neuen beruflichen Aufgaben zuwenden.
Frau Urban scheidet zum 31. Dezember 2010 aus ihren Ämtern aus. 
 
Am 08. Dezember treten die beiden Hamburger Psychiatrieträger Nussknacker e.V. und Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll der Kieler Abitato Managementgesellschaft seelische Gesundheit gGmbH als Gesellschafter bei. Damit ist ein die Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein umfassender Zusammenschluss erreicht und die Voraussetzung gegeben für ein modernes und hochwertiges integriertes Versorgungsangebot im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das Angebot soll im Juli 2011 starten und zunächst allen Hamburger Versicherten der Techniker Krankenkasse, die psychisch erkrankt sind, zugute kommen. Weitere Krankenkassen können dem Vertrag beitreten.

In den Räumen der Patriotischen Gesellschaft von 1765 findet am 22. November die Gründungsversammlung der gemeinnützigen Schlüsselbund eG Wohnungsgenossenschaft statt. Ihr Ziel ist es, Menschen mit Unterstützungsbedarf besser mit bezahlbaren Wohnungen zu versorgen. Zu den Gründungsmitgliedern gehört auch die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll.

Am 22. Oktober feiern wir mit vielen Gästen das Richtfest für ein Apartmenthaus am Neubergerweg in Langenhorn. Die 30 Einzimmer-Wohnungen sollen an Menschen mit einer seelischen Behinderung vermietet werden.
Auf seiner Sitzung vom 14. April beschließt der Stiftungsrat, die RehaTech Integrationsbetrieb GmbH zum 31.12.2010 zu schließen.

Am 01. Januar wird die bisherige Leiterin des Geschäftsbereichs Medizinische Rehabilitation und Leiterin des Therapiezentrums Psychose und Sucht, Frau Dr. Stephanie Wuensch, Geschäftsführerin. Die Geschäftsführung besteht somit aus drei Personen. Außerdem tritt Frau Dr. Wuensch ihr Amt als Stiftungsvorstand an. 

2009

Am 30. September schließt die Stiftung mit der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz eine Leistungsvereinbarung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe ab. Mit ihrem Angebot der ambulanten Hilfen für Familien ist die Stiftung nun anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe.
Am 04. September werden mit dem 1. Spatenstich offiziell die Bauarbeiten für ein Apartmenthaus am Neubergerweg in Langenhorn eingeleitet. Auf dem Grundstück entstehen 30 Wohnungen, die an Menschen mit einer seelischen Behinderung vermietet werden.

Am 01. Februar beziehen 24 ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims der Stiftung ein Wohnhaus am Fuhlsbütteler Damm, in dem sie fortan als Mieterinnen und Mieter in ihren eigenen 4 Wänden leben. Das Pflegeheim wird aufgelöst.

Am 08. Januar weiht die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll mit vielen Gästen das Wohnhaus am Fuhlsbütteler Damm feierlich ein.  

2008

Am 01. Juli feiert die RPK-Hamburg ihr 10-jähriges Jubiläum mit vielen Gästen.

Am 09. Mai feiert die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll offiziell den Umbaubeginn des Wohnhauses am Fuhlsbütteler Damm mit vielen Gästen.

Am 05. Mai tritt die Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll mit ihrem neuen Logo, ihrem neuen Design und ihrem neuen Internetauftritt in Erscheinung.

Am 07. März beginnen die Umbauarbeiten an einem Wohnhaus am Fuhlsbütteler Damm 83. Hier entstehen ambulant betreute Wohn- Pflegegemeinschaften für 24 Mieter, die psychisch erkrankt und pflegebedürftig sind. 

2007

Am 10. Juli übergibt der Stiftungsvorstand ein Wohnhaus an die Leitung der RPK-Hamburg. Damit erweitert die RPK-Hamburg ihre Kapazität um 6 Rehabilitationsplätze auf nun 47 Plätze.

Seit dem 01. Januar besteht die Geschäftsführung aus der bisherigen Geschäftsführerin Barbara Urban und dem neuen Geschäftsführer Martin Sielaff, der die Nachfolge von Carl Garbe antritt.

2006

Am 31. Dezember scheidet das langjährige Vorstandsmitglied der Stiftung und der langjährige Geschäftsführer der Stiftungsbetriebe, Carl Garbe, als Geschäftsführer und als Vorstand aus.

Am 11. Dezember stimmen die anwesenden Vereinsmitglieder auf der Mitgliederversammlung mit der erforderlichen ¾ Mehrheit dem Antrag des Vereinsvorstandes zur Auflösung des Vereins Freundeskreis Ochsenzoll e.V. zu. Damit endet das gleichzeitige Bestehen von Freundeskreis Ochsenzoll e.V. und Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll. Mit dieser zukunftsgerichteten Entscheidung ist der Weg frei für eine verstärkte Unterstützung der Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll.

Am 01. November wird der langjährige Geschäftsführer der Stiftungsbetriebe, Carl Garbe, im Rahmen eines großen Festes in den Ruhestand verabschiedet.
Im Juni nimmt das Therapiezentrum Psychose und Sucht (TPS) Hamburg seit seiner Gründung 1991 den 500. Klienten auf.

Am 29. März bezieht die ambulante Eingliederungshilfe der PuB Pflegen und Betreuen GmbH ihre neuen Räumlichkeiten auf dem Stiftungsgelände am Fuhlsbütteler Damm.

2005

Am 03. November findet das erste Stiftungsfest auf dem Stiftungsgelände am Fuhlsbütteler Damm statt.

Am 01. Oktober zieht der RehaTech Integrationsbetrieb GmbH in verkleinerte Hallen auf dem Gelände Tarpen 40 Gebäude 3 ein.

Ende August zieht die Praxis für Arbeitstherapie an den Buurredder/Suckweg.
Mitte Mai wird die umfangreiche Modernisierung der RPK-Hamburg abgeschlossen.

Im Mai zieht die Zentralverwaltung an den Fuhlsbütteler Damm.

Am 03. Januar wird die „Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll“ gegründet. 

2004

beschließt die Mitgliederversammlung, eine „Stiftung Freundeskreis Ochsenzoll“ zu gründen.

wird die RPK-Hamburg völlig umgebaut und mit einem grundsätzlich überarbeiteten Konzept weitergeführt.

Im Mai wird das „Wohnhaus am Kiwittsmoor“ mit ca. 40 teilstationären Betreuungsplätzen eröffnet.

Ende April schließen wir die „Wohnanlage Leben im Park“.
im Februar erweitern wir mit einer schönen umgebauten und frisch renovierten Villa im Stadtteil Fuhlsbüttel unser ambulantes Eingliederungshilfeangebot um 19 auf jetzt insgesamt 122 Plätze

2002

weiten wir unser Angebot an ambulanter Eingliederungshilfe im Stadtteil erheblich aus.

2000

eröffneten wir ein kleines geronto-psychiatrisches Pflegeheim (Haus 31). 

1999

wird die PuB - Pflegen und Betreuen GmbH neu gegründet und die 1996 gegründete FKO Grundstücksgesellschaft mbH in auxiliar Gesellschaft mbH umbenannt.

wird der ambulante sozialpädagogische Fachdienst etabliert.

1998

wird die "RPK - Hamburg" (Rehabilitation psychisch Kranker) für zunächst 30 (langfristig für 60) Patienten eröffnet.

1995

wird das "Heim Freundeskreis" in die Wohnanlage "Leben im Park" umgewandelt.
schließen wir den Aufbau des Dezentralen Wohnens wieder in Hamburg-Langenhorn mit dem DeWo III ab. Die drei DeWo's bieten insgesamt 103 Betreuungsplätze an. 

1994

vervollständigt unser "Ambulanter Pflegedienst" das Angebot.
können wir mit unserem "Integrationsmodell Beschäftigung" 30 ambulante Arbeitstherapieplätze einschließlich Bürotrainingsplätze schaffen.

1993

nimmt unsere "RehaTech-Integrationsbetrieb GmbH" die Arbeit auf und bietet mit Tischlerei, Malerei, Schlosserei, Montage und Landschaftspflege sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.

setzen wir den 1989 begonnenen Aufbau des Dezentralen Wohnens mit dem DeWo II in Hamburg-Niendorf/Schnelsen fort. 

1991

starten wir unsere "Praxis für Ergotherapie", um der wachsenden Nachfrage nach ambulanter Behandlung gerecht zu werden.

gründen wir als absolute Neuerung das "Therapiezentrum Psychose und Sucht". 

1989

beginnen wir aus dem "Heim Freundeskreis" heraus mit dem Aufbau der Einrichtung des Dezentralen Wohnens (DeWo I) in Hamburg-Langenhorn. 

1986

können wir das "Heim Freundeskreis" mit 30 Plätzen für die nachstationäre rehabilitative Versorgung von Langzeitpatienten auf dem Gelände des AK Ochsenzoll in Betrieb nehmen.

1974

Gründung unseres Vereins "Freundeskreis Ochsenzoll - Verein zur Hilfe für Behinderte und Alterskranke e.V." durch Mitarbeiter des Krankenhauses und Angehörige von psychisch Kranken.